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Monkey Mob

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Biography

Die Ostberliner Hip Hop- Crew Monkey Mob präsentiert einen eigenen Sound dessen Inhalt die Auseinandersetzung mit der eigenen Herkunft, den bestehenden gesellschaftlichen Verhältnissen und der Hip Hop Szene selbst ist....Read more on Last.fm
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Die Ostberliner Hip Hop- Crew Monkey Mob präsentiert einen eigenen Sound dessen Inhalt die Auseinandersetzung mit der eigenen Herkunft, den bestehenden gesellschaftlichen Verhältnissen und der Hip Hop Szene selbst ist. Seit 2001 wirken die MC´s Ambigu MC und Pyro One mit den Produzenten Ema und Kameleon zusammen. Komplettiert wird die Band durch Dj Boogie Dan. Ziel ist es niveauvolle und inspirierende Musik zu präsentieren, die sich bewusst von dem Großteil der deutschen Veröffentlichungen abhebt und auch abgrenzt. Der Mob ist neben amerikanischem Rap von Künstlern, wie z.B. Nas, Wu Tang, Dead Prez und Mobb Deep, vom deutschsprachrigen Hip Hop der neunziger Jahre beeinflusst. Die Eigenständigkeit und Kreativität der damaligen Zeit lässt sich als Antrieb des heutigen musikalischen Schaffens der Band verstehen. Trotz der Sozialisation in den neunziger Jahren und dem starken Einfluss der Musik dieser Jahre verschließt sich der Monkey Mob nicht vor neuen Entwicklungen und so werden gerade bei Live Shows immer wieder Sounds der englischen Rave – Szene in die Gigs eingebaut. Zusammenfassend kann man die Musik als Conscious oder Rebellion Rap bezeichnen. Nachdem im Jahr 2005 mit „Platten_Viertel_Takt“ die erste LP erschien, folgt nun die neue Monkey Mob EP „In Diesen Tagen“. Einen gewissen Bekanntheitsgrad hat sich der Monkey Mob in den letzten Jahren auf unzähligen kleinen und großen Gigs erspielt. Dabei ist die Band vor allem in alternativen Berliner Kreisen in Erscheinung getreten und steht für einen politisch, motivierten Rap, der auch von Künstlern, wie Chaoze One, Holger Burner und Schlagzeiln dargeboten wird. Die energiegeladenen Gigs vom Monkey Mob sind geprägt durch eine stete Mischung aus Conscious Songs und zum Teil unerwarteten Tanznummern, wie z.B. einem Remix von Justin Timberlakes „Sexy Back“. Die Live Qualitäten wurden unter anderem in Halle, Forst, Hannover, Strausberg, Fürstenwalde, Eberswalde, Berlin (Magnet, RAW, YAAM, Postbahnhof Köpi) und auf Festivals, wie z.B. dem Subival, Fete de la Musique und dem Oboa unter Beweis gestellt. <a href="https://www.last.fm/music/Monkey+Mob">Read more on Last.fm</a>. User-contributed text is available under the Creative Commons By-SA License; additional terms may apply.